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Ausbildung

Ausbildung der Jugend im Bezirk

Veröffentlicht: Samstag, 31.08.2019
Autor: Rainer Kratzer

Auch wir waren in diesem Jahr wieder bei der JET-Ausbildung im Bezirk.

Das JET (Jugend-Einsatz-Team) ermöglicht es Jugendlichen in der DLRG, sich altersgerecht mit der verantwortungsvollen Aufgabe der Wasserrettung vertraut zu machen. Ziel ist es, alle Grundlagen der Wasserrettung zu erlernen und die Ausbildung zum Wasserretter zu absolvieren.
Wenn auch du Lust auf solche Aktionen hast, wende dich einfach an die Trainer oder schau auf unsere Internetseite https://amberg.dlrg.de

Vom 23.-25.08 trafen sich die Jugendeinsatzteams mit ihren Teamern aus den Ortsverbänden DLRG Wörth-Hofdorf e.V. , @DLRG Blaibach , DLRG Amberg und DLRG OV Furth im Wald in Wörth an der Donau zu einem gemeinsamen Ausbildungswochenende.
Nachdem alle Zelte aufgebaut waren, wurde gemeinsam Abend gegessen. Bei einer darauffolgenden Einsatzübung arbeiteten alle gut zusammen, weswegen die Verunfallten schnell geborgen werden konnten.
Am Lagerfeuer ließ man anschließend den Abend gemütlich ausklingen.
Um am Samstag gleich so richtig in die Gänge zu kommen, war zunächst Joggen angesagt. Danach fuhren alle am Guggenberger See, denn hier wartete bereits die nächste Übung auf uns. Die Aufgabe lautete: „Ihr müsst eine vermisste Person suchen." Nach einiger Zeit wurde der Verunfallte durch eine Rettungskette gefunden und sofort zur Reanimation übergeben.
Am Nachmittag lernten die „Jetis“ den Umgang mit dem Kompass. Mit dessen Hilfe musste die Gruppe einen bestimmten Ort finden, an dem eine Aufgabe zu bearbeiten war. Auch hier war wieder Teamwork zwischen den einzelnen Ortsverbänden gefragt.
Nach dem Abendessen kam auch schon die nächste Einsatzübung. „Es gab einen Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen verletzt wurden“, lautete die Aufgabe für die Einsatzleitung und ihre Teams. Am Unfallort angekommen, wurde sich sofort um die acht Verletzten gekümmert.
Am Sonntag hieß das letzte Spiel „Mr. X“. Spielerisch wurde hierbei der Umgang mit den Funkgeräten nochmals vertieft. Denn „Mr. X“ bewegte sich in einem festgeleten Umkreis und musste von den anderen Beteiligten mit Hilfe der Funkverbindungen untereinander gefunden werden.
Danach galt es nur noch den Zeltplatz zu räumen und zu säubern und die Heimreise anzutreten, was die Beteiligten sehr schade fanden. Sie zeigten sich begeistert von diesem Wochenende. Alle waren sich einig, dass dies noch nicht das letzte Ausbildungswochenende sein darf.

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